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	<title>pfarreimantel &#8211; St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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	<title>pfarreimantel &#8211; St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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		<title>Patroziniumfest in Steinfels mit vielen Gläubigen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:51:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem Einzug auf die Festwiese mit Ministranten und Fahnenabordnungen neben der Kapelle konnte Ortspfarrer Thomas Kohlhepp und Pfarrvikar Robert Amandu circa 450 Gläubige, darunter auch Vertreter des öffentlichen Lebens willkommen heißen. „An diesem herrlichen Tag begehen wir diesen Festgottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt in Gedenken um und mit Maria“, so der Geistliche. Im Altarbereich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Einzug auf die Festwiese mit Ministranten und Fahnenabordnungen neben der Kapelle konnte Ortspfarrer Thomas Kohlhepp und Pfarrvikar Robert Amandu circa 450 Gläubige, darunter auch Vertreter des öffentlichen Lebens willkommen heißen. „An diesem herrlichen Tag begehen wir diesen Festgottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt in Gedenken um und mit Maria“, so der Geistliche. Im Altarbereich der Blickfang, die Steinfelser Madonna aus der Schlosskapelle. Zu ihren Füßen lagen gebundene Kräuter, die von Helfern in mühevoller Arbeit gesammelt und gebunden worden waren. Die Grafenwöhrer Blasmusikkapelle umrahmte die Messe musikalisch. In seiner Predigt ging Pfarrer Kohlhepp auf den vorangegangenen Mittwoch ein. Eine Sonnenfinsternis, die für kurze Zeit den Tag verdunkelte. Er stellte fest, dass wenn Menschen zum Himmel schauen, es nichts Neues sei. Es werden die Gestirne beobachtet, man zöge so Rückschlüsse für das Leben der Erde. Wie zuvor in der Lesung gehört, sehen wir vor unserem geistigen Auge des Glaubens die Sonne, den Mond, die Sterne. Wir hörten, wie diese Gestirne eine Frau kleiden. Was für ein Kleid, wie prächtig; ein Kleid aus Sonne, aus Licht, leuchtend hell; Schuhe aus Mond, funkelnde Sterne auf ihrem Haupt. Eine Frau, da kann man denken Wow, Krass, strahlend schön. Doch all ihre Zier und Schönheit helfen ihr nicht, denn ein Drache will ihr Kind verschlingen. Allein die Gnade Gottes hilft ihr, beschützt sie, schafft ihr Zuflucht. So verband der Geistliche es mit unserer Welt und Maria. „Wir können dadurch erkennen, dass wir grenzenlos hoffen dürfen als Christen. Es geht dabei um die Ewigkeit. Maria lehrt und zeigt uns heute diese schönste Aussage unseres Glaubens: Wir dürfen grenzenlos hoffen; unser Leben hat ein Ziel. Der Himmel ist nicht einfach das Ende &#8211; der Himmel ist unsere Heimat bei Gott“, so der Geistliche weiter. „Die Gottesmutter hat den Himmel erreicht. Wir können es auch schaffen. Wenn wir es geschafft haben, stellt vielleicht Petrus die Fragen: Hast du aus der Hoffnung gelebt? Wie hast du sie sichtbar gemacht? Mit wem hast du sie geteilt? Dann schaut vielleicht Maria lächelnd mit Wohlwollen herüber.“ Am Ende der Messe segnete Pfarrer Kohlhepp die Kräutersträuße. Der Dank galt an diesem Vormittag allen Helfern aus Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Mesnern, JU, Kolping und auch Rotes Kreuz und Feuerwehr Mantel für die Unterstützung. Ein Frühschoppen mit Blasmusik lud im Anschluss die vielen Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Baustelle „Neues Pfarrzentrum“ nimmt Formen an</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/baustelle-neues-pfarrzentrum-nimmt-formen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 31. Juli hatte Pfarrer Thomas Kohlhepp mit Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung zum Hebmahl und dem dazu gehörigen Richtspruch eingeladen. Unter den Mitfeiernden waren Vertreter der Firma Alt, Zimmerei Blödt, Architekt Sebastian Grundler und sein Team der 2G Architekten, Pfarrvikar Robert Amandu, Bürgermeister Richard Kammerer und die umliegenden Nachbarn. „Heute feiern wir eine alte Tradition.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 31. Juli hatte Pfarrer Thomas Kohlhepp mit Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung zum Hebmahl und dem dazu gehörigen Richtspruch eingeladen. Unter den Mitfeiernden waren Vertreter der Firma Alt, Zimmerei Blödt, Architekt Sebastian Grundler und sein Team der 2G Architekten, Pfarrvikar Robert Amandu, Bürgermeister Richard Kammerer und die umliegenden Nachbarn. „Heute feiern wir eine alte Tradition. Das Richtfest erinnert daran, dass ein Haus niemals nur das Werk eines Einzelnen ist. Es entsteht durch viele Hände, viele Köpfe und vor allem durch ein gutes Miteinander.“, so Pfarrer Kohlhepp. Die Gremien und der Geistliche blicken auf einige Jahre Vorplanungen zurück. Nach vielen Gesprächen, auch mit dem Bischöflichen Ordinariat in Regensburg, kam von dort im Oktober 2021 die Befürwortung dieser Baumaßnahme. Das Baugrundgutachten im April 2022 zeigte, es kann auf dem Grundstück neben der Pfarrkirche gebaut werden. Im Juli 2022 wurde das Konzept für den Neubau in einer Pfarrversammlung vorgestellt. Nach vielen unterschiedlichen Genehmigungen und Gesprächen mit verschiedenen Behörden und Kommissionen fand im März 2026 der Spatenstich statt. Jetzt im Juli konnte nun das Hebmahl stattfinden. Die großen Balken sind gehoben, die Zimmerei macht sich an das Dach. „Die Mitarbeiter der bisher beteiligten Gewerke &#8211; vor allem der Firmen Alt und Blödt &#8211; leisteten Beachtliches mit viel Know-How, Geduld und Spucke.“, so Pfarrer Kohlhepp. Er stellte weiter fest, es wächst, es gedeiht, es wird schön. Pfarrer Kohlhepp hat noch einen Wunsch an alle, die den Bau weiter begleiten: Mögen die restlichen Arbeiten genauso gut gelingen, wie die bisherigen. Mögen Termine möglichst eingehalten werden und Überraschungen möglichst klein bleiben. Vor allem aber wünsche er diesem Haus etwas, das man mit Geld nicht kaufen kann: Leben. Möge hier in naher Zukunft gelacht, geweint, gesungen, geschwiegen, diskutiert, angenommen, gebetet, getrauert und gefeiert werden. Im Anschluss wurde von Zimmerermeister Adrian Blödt in luftigen Höhen der Richtspruch gesprochen. Darin konnten die Anwesenden hören: „Als Pfarrheim sei es offene Tür, für Alt und Jung im Orte hier, für Rat und Tat, für Freud und Lachen, für Andacht &#8211; und auch andre Sachen.“ Im weiteren Text vom Zimmerer hieß es: „Das Glas soll nun zu Boden springen, dem Bau und Mantel Glück bringen, zerschellt das Glas in Scherben klein, soll Gottes Segen bei euch sein!“ Ein kleiner Umtrunk mit einem gemeinsamen Essen auf der Baustelle bildete den Abschluss und ließ das eine oder andere Gespräch zu.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Friedensgebet in der katholischen Pfarrkirche</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/friedensgebet-in-der-katholischen-pfarrkirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch, 29. Juli hatte die Katholische Pfarrgemeinde zum Friedensgebet eingeladen. Melanie Grasser, Kerstin Janner und Nadine Richter hatten unterschiedliche Gebetstexte, Impulse und Fürbitten um das Thema vorbereitet. So konnte man hören: „Wir nehmen uns jetzt ganz bewusst Zeit, Zeit um innezuhalten, Zeit um die Nachrichten, die Bilder von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit auf der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 29. Juli hatte die Katholische Pfarrgemeinde zum Friedensgebet eingeladen. Melanie Grasser, Kerstin Janner und Nadine Richter hatten unterschiedliche Gebetstexte, Impulse und Fürbitten um das Thema vorbereitet. So konnte man hören: „Wir nehmen uns jetzt ganz bewusst Zeit, Zeit um innezuhalten, Zeit um die Nachrichten, die Bilder von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit auf der Welt und um uns herum für einen Moment draußen zu lassen.“ Im weiteren Text hieß es: „Guter Gott, die Welt um uns herum ist oft unendlich laut und voller Konflikte. Wir bringen all diese Unruhe jetzt zu dir.“ Im Mittelgang des Gotteshauses stand markant eine Friedenskerze, sie brannte, um ihr viele kleine Opferkerzen für die Besucher. Vor dem Altar ein Kreuz, jeder Besucher konnte im Laufe der Andacht ein Licht an der Friedenskerze entzünden, es zum Kreuz tragen und sein persönliches Licht an das Kreuz stellen. „Mit dem Licht bringt Ihr all Eure Wünsche, Sorgen, Gedanken und Ängste vor Gott. Es steht als sichtbares Zeichen dafür, dass Gottes Frieden jede Dunkelheit in der Welt und auch in unserem eigenen Leben durchbrechen kann.“, so die Aussage der Verantwortlichen. Im Schlussgebet konnten die 40 Teilnehmer hören: „Lass uns richtige Worte, Gesten und Mittel finden, um den Frieden zu fördern, lass unsere Stimmen laut vernehmbar sein gegen Gewalt und gegen Unrecht.“ Nach einem persönlichen Gebet ging die Gruppe in aller Stille auseinander.</p>
<p>Text: Priska Hofmann</p>
<p>Bilder: Priska Hofmann und Stefan Heindl</p>
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		<title>Baustellencafe im „Neuen Pfarrzentrum“</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/baustellencafe-im-neuen-pfarrzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den Punkt: „Wir freuen uns, die Außenwände stehen und der Dachstuhl soll in circa 2 Wochen stehen. Die Ministranten haben sich letzte Woche in einer frei stehenden Wand mit persönlichen Gegenständen verewigt, sie wurde danach betoniert. Die Baustelle schreitet voran.“ Die circa 80 Anwesenden waren sichtlich interessiert. „Wo heute noch Betonwände und Baugerüste das Bild bestimmen, soll schon bald neues Leben einziehen. Bereits in zwei Wochen rücken die Zimmerer an, um den Dachstuhl aufzurichten. Wenn alles wie geplant verläuft, kann der Baukran Ende August abgebaut werden und die Weinstraße wieder für den Verkehr nutzbar sein“, so Architekt Sebastian Grundler. Er gab auch Einblicke zum Baukonzept. „Wir verwenden einen Baustoff (Infraleichtbeton), der zu 100 Prozent recycelbar ist und gute Dämmeigenschaften besitzt. Die Wände bleiben als oberflächenfertiger Beton sichtbar.“ Die Besucher können sich die Räumlichkeiten vorstellen, die großzügig gestaltet sind. Für Pfarrbüro, Küche und Abstellbereich werden noch Trennwände in Ständerbauweise eingezogen. Große Türen zum zukünftigen Garten und entstehenden Außenanlagen runden den hellen, harmonischen Neubau ab. Zum Verweilen lud der Pfarrgemeinderat mit Kaffee, Kuchen und auch pikanten Leckereien mit einem Büfett ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familiengottesdienst „Gott lässt sein Reich mit uns wachsen“</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/familiengottesdienst-gott-laesst-sein-reich-mit-uns-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um Geduld, Vertrauen, Liebe, Nachsicht, Vergebung oder auch den langen Atem, den man braucht, um Gutes zu säen und geduldig auf die Ernte zu warten. Im Evangelium ging es um ein Gleichnis aus dem Matthäusevangelium. Jesus erzählt dort, dass ein Bauer gute Samen aussät, doch nachts ein Feind Unkraut darüber sät. Als es die Knechte ausreißen wollten, verbietet es der Bauer, um den Weizen nicht zu schädigen. Dieses Gleichnis lehrt Geduld und Gottesvertrauen, so der Geistliche. Die Verantwortlichen aus dem Team hatten vor dem Altar bildlich einen Acker mit Samen aufgebaut. Einige Kinder legten Bilder mit Herz, Sonne und Händen dazu. Über dieser symbolischen Darstellung kamen Gewitterwolke, Pflaster und ein trauriges Gesicht. Sie stehen für Streit, Verletzung und Neid, so die Erklärungen. Der Versuch, die Unkrautkärtchen zu entfernen, misslang. Dann die Aussage: „Halt! Stopp! Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte.“, so wie im Evangelium beschrieben. Die Erkenntnis: „Gott ist wie der geduldige Bauer. Er sieht das Unkraut in uns, aber er weiß auch, wie wertvoll wir sind. Er gibt uns Zeit, zu wachsen. Er weiß, dass aus uns noch ganz viel Gutes herauskommen kann. Denn<br />
Gott, du bist der geduldige Gärtner meines Lebens.“ Zum Vater unser holte Pfarrvikar Robert Amandu die Kinder zum Kreis um den Altar. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Kolpingsingers unter Leitung von Gisela Reil. Der Dank dafür folgte am Ende der Messe.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ministranten bestücken eine Wand des „Neuen Pfarrzentrums“ mit persönlichen Gegenständen</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministranten-bestuecken-eine-wand-des-neuen-pfarrzentrums-mit-persoenlichen-gegenstaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 14. Juli herrschte am Nachmittag reges Treiben auf der Baustelle „Neues Pfarrzentrum“. 20 Ministranten mit Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser, Anja Graf, Architekt Sebastian Grundler, Pfarrer Thomas Kohlhepp und zwei Arbeiter der Firma Alt aus Pemfling hatten Großes vor. Jeder Ministrant konnte sich mit einem persönlichen Gegenstand in einer Wand verewigen. Die Schalung und das  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 14. Juli herrschte am Nachmittag reges Treiben auf der Baustelle „Neues Pfarrzentrum“. 20 Ministranten mit Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser, Anja Graf, Architekt Sebastian Grundler, Pfarrer Thomas Kohlhepp und zwei Arbeiter der Firma Alt aus Pemfling hatten Großes vor. Jeder Ministrant konnte sich mit einem persönlichen Gegenstand in einer Wand verewigen. Die Schalung und das dafür vorgesehene Podest war vorbereitet, die Mädchen und Jungen sowie Pfarrer Kohlhepp ließen ihre mitgebrachten Gegenstände wie Schmucksteine, Murmeln, Briefe, Kreuz oder eine Leberkässemmel aus Fimoknete gebastelt in die geschalte Wand von 4 Meter Breite fallen. Stephan und Jakob der Firma Alt füllten über einen Betonmischer den Beton ein. „Wir haben uns alle verewigt“, so ein Junge der Ministrantenschar.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ministranten beim Adventuregolf</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministranten-beim-adventuregolf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 3.7. unternahmen unsere Ministranten bei schönem sonnigen Wetter einen Ausflug zum Adventuregolf nach Eschenbach. Viel Spaß hatten auch die Begleiterinnen Manuela Birner, Anja Graf und Kerstin Janner. Alle freuten sich, dass auch einige unserer angehenden neuen Ministranten mit am Start waren. Am Ende wurden die besten Golfer auf dem Siegertreppchen mit einem Foto  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3.7. unternahmen unsere Ministranten bei schönem sonnigen Wetter einen Ausflug zum Adventuregolf nach Eschenbach. Viel Spaß hatten auch die Begleiterinnen Manuela Birner, Anja Graf und Kerstin Janner. Alle freuten sich, dass auch einige unserer angehenden neuen Ministranten mit am Start waren. Am Ende wurden die besten Golfer auf dem Siegertreppchen mit einem Foto verewigt.</p>
<p>Text: Melanie Grasser</p>
<p>Bilder: Kerstin Janner, Tim Schreier</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Katholische Pfarrgemeinde verabschiedet langjährige Mesnerin</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/katholische-pfarrgemeinde-verabschiedet-langjaehrige-mesnerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag 5. Juli wurde Maria Erling aus dem Mesnerteam nach 9 Jahren Dienst während des Gottesdienstes verabschiedet. „Wir vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist, er kommt uns entgegen, ja er ruft, kommt zu mir“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp am Beginn des Gottesdienstes in der katholischen Pfarrkirche in Mantel. Während der Messe und auch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag 5. Juli wurde Maria Erling aus dem Mesnerteam nach 9 Jahren Dienst während des Gottesdienstes verabschiedet.<br />
„Wir vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist, er kommt uns entgegen, ja er ruft, kommt zu mir“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp am Beginn des Gottesdienstes in der katholischen Pfarrkirche in Mantel. Während der Messe und auch in der Predigt ging der Geistliche auf Jesus und den christlichen Glauben ein. So tragen wir nicht allein die Last des Alltags, das Leben eines Menschen sei oft nicht leicht, so der Pfarrer weiter, es ist oft auch mit Krankheit oder Einsamkeit verbunden. Wer will diese Last mittragen? Wer ist das, der das sagt? Das sind Fragen, die der Geistliche in seiner Predigt stellt, um die Gottesdienstbesucher nachdenklich zu machen. Jesus hat die Last für uns getragen, am Kreuz, er ist zusammengebrochen, er ist auferstanden. So ist sich der Geistliche sicher, „ich darf seine Hilfe annehmen, Jesus vertrauen, Halt an Jesus haben.“ Am Ende der Messe wurde Maria Erling von Pfarrer Thomas Kohlhepp, Kirchenpfleger Karl Hofmann und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser stellvertretend für die ganze katholische Pfarrgemeinde für den Dienst als Mesnerin für die vergangenen 9 Jahre geehrt und verabschiedet. Sie scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Team der Mesner aus. „Sie haben das Leben in der Sakristei bereichert mit manchmal kritischen, aber auch lustigen Beiträgen und Gesprächen. In diesem Ehrenamt haben Sie sich für eine lebendige Kirche mit Zeit und Kraft eingesetzt. Für Ihren Einsatz sage ich Ihnen im Namen der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates, sowie aller Pfarrangehörigen ein großes Vergelt‘s Gott! und bedanke mich für den Dienst von Herzen.“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp. Ein Blumenstrauß und ein Präsentkorb rundeten den Dank ab.</p>
<p>Text und Bild: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fußwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Wallfahrtskirche Maria Hilf nach Amberg</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/fusswallfahrt-der-pfarreiengemeinschaft-mantel-neunkirchen-zur-wallfahrtskirche-maria-hilf-nach-amberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr zur Bergfestzeit macht sich eine Gruppe Pilger der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Ehren Mariens auf den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg in Amberg. Die Wallfahrer starteten dieses Jahr in der Nacht zum Sonntag, 28.6.2026 mit all ihren Sorgen und Anliegen im Gepäck. Auch ihre Dankbarkeit brachten sie auf dem Weg mit Gesang, Gebet  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr zur Bergfestzeit macht sich eine Gruppe Pilger der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Ehren Mariens auf den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg in Amberg.<br />
Die Wallfahrer starteten dieses Jahr in der Nacht zum Sonntag, 28.6.2026 mit all ihren Sorgen und Anliegen im Gepäck. Auch ihre Dankbarkeit brachten sie auf dem Weg mit Gesang, Gebet und meditativen Texten zum Ausdruck. Das Vortragen der Gebete, Texte und Lieder übernahmen neben Josef Gleißner Daniela Banzer und Melanie Grasser.<br />
Nach gut 7 Stunden erreichten 30 Wallfahrer glücklich und gesund die Mariahilfbergkirche. Im Anschluss an das abschließende Dankgebet an der Kapelle nahmen die Pilger an der hl. Messe teil, die von Stadtpfarrer Thomas Helm zelebriert wurde, Konzelebrant war Pfarrer Thomas Kohlhepp, der zuvor von Neunkirchen aus mit gepilgert war.<br />
Nach dem Gottesdienst gingen viele Teilnehmer zum weltlichen Teil der Wallfahrt über und ließen sich eine Maß kühles Bier und Bergfestbratwürstl schmecken.<br />
Besonderer Dank gilt den Organisatoren der Fußwallfahrt Josef Gleißner und Simon Hoffmann, der Mantler Feuerwehr mit Anita Lorenz und Stefan Lippik für die professionelle Absicherung der Pilger, den Trägern des Gnadenbildes und des Lautsprechers sowie Erwin Melischko für die Organisation der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen bei einer kurzen Rast in Kricklhof.</p>
<p>Text: Melanie Grasser, Josef Gleißner<br />
Bilder: Josef Gleißner, Teilnehmer der Wallfahrt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erstkommunionausflug der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen nach St. Englmar</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/erstkommunionausflug-der-pfarreiengemeinschaft-mantel-neunkirchen-nach-st-englmar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen erlebnisreichen und rundum gelungenen Tag verbrachten die 32 Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp und dem engagierten Erstkommunionteam bei ihrem Ausflug ins Bayerwald Xperium „Die Welt der Wahrnehmung“ in St. Englmar am 12. Juni 2026. Nach der Ankunft wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und erkundeten bei einer spannenden Führung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen erlebnisreichen und rundum gelungenen Tag verbrachten die 32 Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp und dem engagierten Erstkommunionteam bei ihrem Ausflug ins Bayerwald Xperium „Die Welt der Wahrnehmung“ in St. Englmar am 12. Juni 2026. Nach der Ankunft wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und erkundeten bei einer spannenden Führung die faszinierende Erlebniswelt. Dabei gab es allerhand zu entdecken, auszuprobieren und zu hinterfragen. Naturwissenschaftliche Phänomene wurden nicht nur erklärt, sondern konnten anschließend an zahlreichen Mitmach-Stationen selbst erforscht werden. Mit großer Neugier wurde experimentiert, getestet, getüftelt und gestaunt. Manche Versuche sorgten für verblüffte Gesichter, andere für lautes Gelächter – und so zeigte sich schnell: Lernen macht besonders viel Spaß, wenn man selbst Hand anlegen darf. Die Begeisterung war groß und die Zeit verging wie im Flug. Auf der Heimfahrt durfte natürlich auch der inzwischen fast schon traditionelle Zwischenstopp bei McDonald’s nicht fehlen. Dort wurden die Energiereserven wieder aufgefüllt und die schönsten Erlebnisse des Tages ausgiebig besprochen. Am Ende eines abwechslungsreichen Tages kamen die Kinder glücklich, zufrieden und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder zuhause an.</p>
<p>Text und Bilder: Beate Suttner</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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