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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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		<title>Fronleichnam &#8211; Das Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 4. Juni feierte die katholische Pfarrgemeinde Mantel das Hochfest Fronleichnam. „Das Hochfest Fronleichnam ist für uns Christen wichtig, den Glauben nach außen zu tragen, auf die Straßen“, so Pfarrvikar Robert Amandu während seiner Begrüßung in der katholischen Pfarrkirche. Das gut besuchte Gotteshaus mit Fahnenabordnungen unterschiedlicher Vereine, politischen Vertretern, zahlreichen Ministranten, den Kommunionkindern mit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 4. Juni feierte die katholische Pfarrgemeinde Mantel das Hochfest Fronleichnam. „Das Hochfest Fronleichnam ist für uns Christen wichtig, den Glauben nach außen zu tragen, auf die Straßen“, so Pfarrvikar Robert Amandu während seiner Begrüßung in der katholischen Pfarrkirche. Das gut besuchte Gotteshaus mit Fahnenabordnungen unterschiedlicher Vereine, politischen Vertretern, zahlreichen Ministranten, den Kommunionkindern mit Eltern, sowie vielen Gläubigen, die das Fronleichnamsfest mit dem Geistlichen mitfeiern wollten. Im Evangelium nach Johannes konnte man hören, „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.“ Pfarrvikar Robert stellte in seiner Predigt fest, dass das Brot für die Schlichtheit und Einfachheit des Lebens steht. Der Alltag, der durch verschiedene Einflüsse zur Belastung werden kann, wird durch das Brot aufgegriffen. Der Wein deckt, laut dem Geistlichen, die andere Lebenssituation ab, macht das Leben leicht, beflügelt. Jesus kennt die Zeichen, die Freude in unser Leben bringen. Wein und Blut Jesu zeigen ebenso die Leidenschaft, mit der Jesus den Menschen liebt. Die beiden Zeichen reicht Jesus uns im Alltag. Nach der Eucharistiefeier konnten die Gottesdienstbesucher hören: Wir haben das Wort Gottes gehört und waren mit Jesus beim Abendmahl. Wir haben in der Eucharistie unseren Glauben gestärkt, darum wollen wir Zeugnis ablegen von diesem Glauben und unseren Herrn auf seinem Weg durch die Straßen unserer Marktgemeinde begleiten. Uns allen einen guten Verlauf der Prozession. Möge viel Segen auf diesen Festtag für uns, unsere Marktgemeinde und unsere dörfliche Gemeinschaft liegen. Lasst uns nun ziehen in Frieden. Die Fronleichnamsprozession mit Pfarrvikar und Monstranz führte zum Gemeindezentrum zum ersten Altar, dort entstand aus „Pizzakartons“ als Kreuz gelegt, ein farbenfroher Blumenteppich. Die einzelnen Kartons wurden von Kommunionkindern und Ministranten gestaltet. Es ging weiter zum Kinderhaus. Dort befand sich der zweite Altar, umringt von Kindergartenkindern, die diesen Altar mit einem außergewöhnlichen Blumenteppich aus Stoff genäht gestaltet hatten und zur Ehre Gottes ein Lied sangen. Der dritte Altar an der Kreuzung Weinstraße/ Ebenweg wurde von den Verantwortlichen des PGR mit Blumen und Kerzen gestaltet, aus Blumen und Steinen wurde ein Rosenkranz auf den Boden gelegt. Zurück in der Pfarrkirche galt der Dank allen Helferinnen und Helfern rund um das gelungende Fest, den Fahnenabordnungen und der Feuerwehr für die Absperrungen um den Prozessionsweg. Mit dem eucharistischen Segen endete das Fronleichnamsfest mit dem Lied „Gott mit dir, du<br />
Land der Bayern“. Die Feuerwehr hatte im Anschluss zur Stärkung mit Bratwürsten, Steaks und Getränken eingeladen, viele Besucher nahmen dieses Angebot gerne an.</p>
<p>Text: Priska Hofmann</p>
<p>Bilder: Stefan Heindl, Priska Hofmann</p>
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		<title>Feierliche Erstkommunion in Mantel</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/feierliche-erstkommunion-in-mantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 17.05.2026, feierte die katholische Pfarrgemeinde in Mantel mit 22 Kindern ihre Erste Heilige Kommunion. Unter Glockengeläut und Orgelklängen zogen Liv, Luis, Anna, Elisa, Vincent, Katharina, Luisa, Simon, Anni, Selina, Luca, Lea, Jonas, Julius, Levi, Karolina, Emily, Lena, Maria, Max, Max und Michaela mit Pfarrer Thomas Kohlhepp in die vollbesetzte Pfarrkirche ein. „Wir feiern  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 17.05.2026, feierte die katholische Pfarrgemeinde in Mantel mit 22 Kindern ihre Erste Heilige Kommunion. Unter Glockengeläut und Orgelklängen zogen Liv, Luis, Anna, Elisa, Vincent, Katharina, Luisa, Simon, Anni, Selina, Luca, Lea, Jonas, Julius, Levi, Karolina, Emily, Lena, Maria, Max, Max und Michaela mit Pfarrer Thomas Kohlhepp in die vollbesetzte Pfarrkirche ein. „Wir feiern ein Fest, ein Mitmachfest, ein Hoffnungsfest, ein Glaubensfest“, so der Geistliche. Musikalisch begleiteten die Kolping Singers unter der Leitung von Gisela Reil und an der Orgel Johannes Grill den Gottesdienst. Die Kommunionkinder selbst begrüßten die Feiergemeinde und übernahmen Kyrie, Lesung, Fürbitten und brachten die Gaben zum Altar. Pfarrer Kohlhepp betonte in seiner Predigt die Bedeutung dieses Tages und verdeutlichte gemäß dem Leitfaden „Ihr seid meine Freunde“ in unterschiedlichen Beispielen den Beginn einer tiefen Freundschaft mit Jesus. Er zitierte Niko Kovac, der in seinem Podcast über seine prägende Kindheit und seinen Glauben als bekennender Katholik spricht. So sieht der Geistliche auch viele Verbindungen zum Alltag und Glauben. „Ihr seid meine Freunde!“, Jesus lädt dazu ein, Freundschaft wächst, reift, echte Freundschaft besteht immer, genauso die Freundschaft zu Jesu. Pfarrer Kohlhepp ist sich sicher, dass man als Gläubiger manches nicht verstehen muss, sondern einfach nur glauben soll. Jesus will Gemeinschaft mit uns, er will Freund sein. Nach dem Mottolied, das die 22 Kinder stimmgewaltig sangen, wurden nach der Tauferneuerung die mitgebrachten Kommunionkerzen entzündet. Jedes Kommunionkind empfing im Verlauf der heiligen Messe einzeln nacheinander die Heilige Erstkommunion.<br />
Am Ende des festlichen Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Kohlhepp bei den Verantwortlichen Johanna Meier, Beate Suttner und Lydia<br />
Hofmann sowie Anja Fröhlich, die heute nicht dabei sein konnte. Ein Vergelt`s Gott ebenfalls den vielen Helfern im Hintergrund.<br />
Nach der Segnung der Andachtsgegenstände und dem feierlichen Schlusssegen endete der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott“.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Vortrag beim Seniorentreff zum Thema: Ganzheitliche Betreuung bei der ambulanten palliativen Versorgung</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/vortrag-beim-seniorentreff-zum-thema-ganzheitliche-betreuung-bei-der-ambulanten-palliativen-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 21. April konnten die Anwesenden des Seniorennachmittags der katholischen Pfarrgemeinde und einige Gäste Referentin Heidi Schupfner willkommen heißen. Im Gasthaus Hauptmann lauschten 25 Teilnehmer der Referentin. Heidi Schupfner ist Teamleiterin des Allgemeinen Ambulanten Palliativ Versorgungsteams. Dieses Team ist in Grafenwöhr bei der Caritas seit Herbst 2025 zu finden. Sie decken den westlichen Landkreis  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 21. April konnten die Anwesenden des Seniorennachmittags der katholischen Pfarrgemeinde und einige Gäste Referentin Heidi Schupfner willkommen heißen. Im Gasthaus Hauptmann lauschten 25 Teilnehmer der Referentin. Heidi Schupfner ist Teamleiterin des Allgemeinen Ambulanten Palliativ Versorgungsteams. Dieses Team ist in Grafenwöhr bei der Caritas seit Herbst 2025 zu finden. Sie decken den westlichen Landkreis Neustadt/WN mit ihrer Versorgung ab, als Vorreiter in unserer Region. Der AAPV sieht sich als Begleitung am Lebensende, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen, so die Referentin. Palliativ &#8211; eine nicht heilbare Erkrankung, weit fortgeschritten, begrenzte Lebenserwartung. Da greift die Versorgung des AAPV mit ganzheitlicher Versorgung, Betreuung von Patienten und Angehörigen. „Es steht eine gute Lebensqualität im Fokus, vor allem Beschwerdelinderung“, so die Palliative Care Fachkraft weiter. Zu ihren Patienten gehören zu 95 Prozent Krebspatienten, Parkinsonerkrankte im Endstation, ebenso allgemein neurologische Erkrankungen. So sei es wichtig, körperliche Beschwerden zu lindern, zuzuhören, um auch auf die Psyche einzugehen, die eigene Würde des Patienten zu erhalten und auch im häuslichen Bereich die Angehörigen zu unterstützen und auf ihre Nöte und Ängste einzugehen. Nach Verordnung und Zusammenarbeit mit den Hausärzten wird die Versorgung durch den AAPV vom Patienten gerne angenommen. „Oberstes Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität und das Restleben so angenehm wie möglich im häuslichen Umfeld zu gestalten“, so Frau Schupfner. Sie und ihr Team sind tagsüber über die Caritas Grafenwöhr zu erreichen. Es werden auch andere palliative Versorgungsmöglichkeiten auf Wunsch mit einbezogen. So zum Beispiel der SAPV mit ihrer 24-Stunden-Bereitschaft, Palliativstation oder Hospiz und schließlich die ehrenamtlich tätigen Hospizbegleiter. „Wir bringen nicht nur unser Fachwissen mit, sondern auch das, was in dieser Zeit so wichtig ist: Menschlichkeit, Ruhe und ein offenes Herz für Patient und Angehörige“, so Heidi Schupfner zum Abschluss ihrer Ausführungen. Eine gemütliche Kaffeerunde mit dem einen und anderen Gespräch ließ den Nachmittag ausklingen.</p>
<p>Bild und Text: Priska Hofmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tauferinnerungsfeier der Pfarreiengemeinschaft</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/tauferinnerungsfeier-der-pfarreiengemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 16:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Weißen Sonntag feierten vier Familien in der katholischen Pfarrkirche Mantel die Tauferinnerung ihrer im letzten Jahr getauften Kinder. Der Termin der Feier wurde nicht ohne Grund gewählt: die frühen Christen ließen sich in der Osternacht taufen, ihre weißen Taufgewänder trugen sie in den Gottesdiensten der folgenden Woche. Erst am ersten Sonntag nach Ostern wurden  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Weißen Sonntag feierten vier Familien in der katholischen Pfarrkirche Mantel die Tauferinnerung ihrer im letzten Jahr getauften Kinder.</p>
<p>Der Termin der Feier wurde nicht ohne Grund gewählt: die frühen Christen ließen sich in der Osternacht taufen, ihre weißen Taufgewänder trugen sie in den Gottesdiensten der folgenden Woche. Erst am ersten Sonntag nach Ostern wurden die Taufkleider wieder abgelegt und die Alltagskleidung angezogen.</p>
<p>Das Familiengottesdienstteam hatte die Feier vorbereitet. Nach der Schriftlesung zur Taufe von Jesus durch Johannes gab es einen Impuls zur Tauferinnerung. Manchmal reißt der Himmel auf und alles zeigt sich in einem neuen Licht, genauso wie bei der Taufe Jesu und so wie Ostern unsere Welt in ein neues Licht rückt.</p>
<p>An der Osterkerze wurden die Taufkerzen entzündet, Pfarrer Thomas Kohlhepp segnete die Täuflinge einzeln.</p>
<p>Nach dem Gottesdienst trafen sich die Familien mit Pfarrer Kohlhepp im Kinderhaus in Mantel. Der Pfarrgemeinderat hatte bereits Kaffee und Kuchen vorbereitet und bei netten Gesprächen ließen die Familien den gemeinsamen Nachmittag ausklingen.</p>
<p>Text und Bild: Josef Grasser</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ministrantenfahrt nach Wien (06.–10.04.2026) – Zwischen Weihrauch und Wiener Schmäh</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministrantenfahrt-nach-wien-06-10-04-2026-zwischen-weihrauch-und-wiener-schmaeh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 19:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[5 Tage, 59.244 Schritte, 0 % Langeweile Wenn Ministranten verreisen, ist alles dabei: Glaube, Gemeinschaft – und jede Menge Erlebnisse. Los ging’s am 6. April mit einem gemeinsamen Gottesdienst in Mantel. Frisch gesegnet, geschniegelt und hochmotiviert starteten wir Richtung Wien. Ein erster Stopp im beeindruckenden Stift Melk sorgte direkt für den nötigen „Wow“-Moment – barock,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>5 Tage, 59.244 Schritte, 0 % Langeweile<br />
Wenn Ministranten verreisen, ist alles dabei: Glaube, Gemeinschaft – und jede Menge Erlebnisse.<br />
Los ging’s am 6. April mit einem gemeinsamen Gottesdienst in Mantel. Frisch gesegnet, geschniegelt und hochmotiviert starteten wir Richtung Wien.<br />
Ein erster Stopp im beeindruckenden Stift Melk sorgte direkt für den nötigen „Wow“-Moment – barock, prachtvoll, absolut sehenswert.<br />
Am Abend dann Ankunft im Meininger Hotel Franz: Zimmer beziehen, durchzählen (alle da!) und die wichtigste Frage klären: „Wer schläft wo.“<br />
Beim Abendessen im Café Aera wurde schnell klar:<br />
Diese Woche wird alles – nur nicht langweilig.</p>
<p>Dienstag: Oben heilig, unten spannend<br />
Mit der U-Bahn ging’s durchaus routiniert zum Stephansdom.<br />
Führung, Sakristei, Katakomben – wir haben alles gesehen:<br />
oben beeindruckend, unten… sagen wir mal: nichts für schwache Nerven.<br />
Danach Freizeit – oder anders gesagt: Wien wurde offiziell von uns übernommen und leer geshopped.<br />
Am Abend dann Bowling:<br />
Von perfekten Strikes bis zu spektakulären Fehlwürfen war alles dabei.<br />
Die Stimmung? Durchgehend Volltreffer.</p>
<p>Mittwoch: Kaisermodus &amp; kleine Realitätsprobleme<br />
Hofburg und Sissi-Museum standen auf dem Programm – und plötzlich lag ein Hauch von Kaiserflair in der Luft.<br />
Fazit: Sieht glamourös aus, ist aber ganz schön anstrengend (vor allem die Sissi-Frisur).<br />
Am Naschmarkt wurde intensiv getestet, wie viel man „nur mal probieren“ kann.<br />
Im Museum der Illusionen und bei der Zaubershow war endgültig klar:<br />
Nicht alles ist so, wie es scheint – Spätestens hier stellte sich die Frage: War das gerade ein Trick – oder einfach Müdigkeit?</p>
<p>Donnerstag: Prunk, Schokolade &amp; Pulsbeschleunigung<br />
Schloss Schönbrunn: absolut beeindruckend und mehr als foto-tauglich.<br />
Der Ostermarkt davor: mindestens genauso überzeugend – vor allem kulinarisch.<br />
Im Schokoladenmuseum durften wir selbst kreativ werden.<br />
Die entstandenen Kunstwerke wurden anschließend… fachgerecht vepackt.<br />
Am Abend ging’s in den Prater:<br />
Zwischen „Ganz entspannt“ und „Warum mache ich das?!“ war alles vertreten.<br />
Das Riesenrad sorgte für kurze Verschnaufpausen – der Rest eher für erhöhten Puls. Schnell noch im englischen Reiter gestärkt und wieder zurück ins Hotel.</p>
<p>Freitag: Finale mit Pflichtstopp<br />
Frühstück, Koffer-Tetris – und dann noch der durchaus wichtige Stopp bei McDonald’s.<br />
Gestärkt ging es zurück Richtung Heimat.<br />
Gegen 18 Uhr erreichten wir Mantel:<br />
müde Gesichter, volle Handys, leere Akkus – sowohl technisch als auch menschlich.<br />
Und sonst so?<br />
Nicht nur die Minis hatten eine starke Woche – auch unsere Betreuer und unser geistlicher Begleiter Robert Amandu waren voll dabei.<br />
Wobei bis heute nicht ganz geklärt ist, wer hier eigentlich wen betreut hat.</p>
<p>Endergebnis:<br />
• Unzählige Erinnerungen<br />
• Hunderte Fotos<br />
• 59.244 Schritte<br />
• Dezenter Schlafmangel</p>
<p>Fazit:<br />
Wien war großartig.<br />
Die Gemeinschaft noch besser.<br />
Und Schlaf? Klar überbewertet.<br />
Oder wie man in Wien sagt:<br />
Leiwand war’s – und a bissl verrückt.</p>
<p>Text &amp; Bilder: M. Suttner</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ministrantenfahrt 2026 &#8211; Gottesdienst mit Verabschiedung</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministrantenfahrt-2026-nach-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 05:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ministrantenfahrt der Pfarreiengemeinschaft Mantel - Neunkirchen führt dieses Jahr vom 6.4. - 10.4. nach Wien. Die feierliche Verabschiedung fand im Rahmen des Gottesdienstes am Ostermontag in der Pfarrkirche Mantel statt. Wir wünschen unseren Minis auf Ihrer Fahrt viel Freude, schöne Erlebnisse und Gottes Segen! Text: Melanie Grasser Bild: Stefan Heindl]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministrantenfahrt der Pfarreiengemeinschaft Mantel &#8211; Neunkirchen führt dieses Jahr vom 6.4. &#8211; 10.4. nach Wien.</p>
<p>Die feierliche Verabschiedung fand im Rahmen des Gottesdienstes am Ostermontag in der Pfarrkirche Mantel statt.</p>
<p>Wir wünschen unseren Minis auf Ihrer Fahrt viel Freude, schöne Erlebnisse und Gottes Segen!</p>
<p>Text: Melanie Grasser</p>
<p>Bild: Stefan Heindl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karfreitag &#8211; Osternacht 2026</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/karfreitag-osternacht-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 12:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu keinem Zeitpunkt im Kirchenjahr liegen extreme Gefühle wie Freud und Leid so nah beieinander wie an Ostern. Auch in Mantel trauerten wir in christlicher Gemeinschaft am Karfreitag zur Todesstunde um 15 Uhr in unserer Pfarrkirche um Jesus, der das Kreuz und Leid der Welt auf seinen Schultern trug und für uns den Tod in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu keinem Zeitpunkt im Kirchenjahr liegen extreme Gefühle wie Freud und Leid so nah beieinander wie an Ostern.</p>
<p>Auch in Mantel trauerten wir in christlicher Gemeinschaft am Karfreitag zur Todesstunde um 15 Uhr in unserer Pfarrkirche um Jesus, der das Kreuz und Leid der Welt auf seinen Schultern trug und für uns den Tod in Kauf genommen hat, um uns Menschen von aller Schuld zu befreien und der Welt Frieden zu bringen.</p>
<p>Wenige Stunden später am Karsamstag Abend um 21 Uhr feierten wir in unendlich großer Freude seine Auferstehung und damit die Hoffnung auf ein Leben bei Gott in der Ewigkeit.</p>
<p>Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja, Amen.</p>
<p>Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!</p>
<p>Text: Melanie Grasser</p>
<p>Bilder: Stefan Heindl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familienkreuzweg</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/familienkreuzweg-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Familienkreuzweg am Karfreitag, 3. April 2026, wurde von vielen Familien mit Kindern und Jugendlichen besucht. Die Organisatorinnen Julia Böckl-Guss, Melanie Grasser, Kerstin Janner und Vera Maruhn gestalteten die Feier besonders anschaulich für das Jugendalter. Pfarrvikar Robert eröffnete den Kreuzweg mit einfühlsamen Worten über die Bedeutung des Kreuzes als Zeichen der Hoffnung. An 14 Stationen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Familienkreuzweg am Karfreitag, 3. April 2026, wurde von vielen Familien mit Kindern und Jugendlichen besucht.</p>
<p>Die Organisatorinnen Julia Böckl-Guss, Melanie Grasser, Kerstin Janner und Vera Maruhn gestalteten die Feier besonders anschaulich für das Jugendalter. Pfarrvikar Robert eröffnete den Kreuzweg mit einfühlsamen Worten über die Bedeutung des Kreuzes als Zeichen der Hoffnung.</p>
<p>An 14 Stationen wurde der Leidensweg Jesu mit Bildern, Symbolen und Gebeten gemeinsam nachvollzogen. Kinder brachten passende Gegenstände wie Kreuz, Tuch oder Nägel zu den einzelnen Stationen nach vorne. Dadurch konnten sich besonders junge Teilnehmer aktiv einbringen und den Kreuzweg bewusst miterleben.</p>
<p>Die Texte griffen auch schwierige Erfahrungen im Leben auf und machten Mut, auf Gottes Begleitung zu vertrauen. Die ruhige Atmosphäre lud dazu ein, über Leid, Trost und Zusammenhalt nachzudenken.</p>
<p>Zum Abschluss wurde der Blick bereits auf die Auferstehung an Ostern gerichtet. Der Familienkreuzweg zeigte eindrucksvoll, wie Glaube auch für Kinder und Jugendliche verständlich und lebendig vermittelt werden kann.</p>
<p>Text und Bilder: Stefan Heindl</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründonnerstag – das letzte Abendmahl</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/gruendonnerstag-das-letzte-abendmahl-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 06:31:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Gründonnerstag 2. April feierte Pfarrvikar Robert Amandu mit den Gläubigen der katholischen Pfarrgemeinde den Beginn des Oster-Triduums – also die dreitägige Feier vom Leiden und Sterben und von der Auferstehung Jesu. „Am Gründonnerstag feiern wir, die Christen, das letzte Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern“, so Pfarrvikar Robert während des Gottesdienstes in der katholischen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Gründonnerstag 2. April feierte Pfarrvikar Robert Amandu mit den Gläubigen der katholischen Pfarrgemeinde den Beginn des Oster-Triduums – also die dreitägige Feier vom Leiden und Sterben und von der Auferstehung Jesu. „Am Gründonnerstag feiern wir, die Christen, das letzte Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern“, so Pfarrvikar Robert während des Gottesdienstes in der katholischen Pfarrkirche. Nach dem Gloria mit Orgel, dem Lied „Preis und Ehre … “ und Läuten der Kirchenglocken verstummen diese bis zur Osternacht. Dem Volksglauben zufolge fliegen die Glocken (und Orgeln) nach Rom, um sich den päpstlichen Segen zu holen und kehren erst zur Auferstehungsfeier in der Osternacht zurück.<br />
Das Evangelium an diesem Gründonnerstag erzählt vom Paschamahl, das Jesus mit seinen Jüngern in Jerusalem feiert. Nach der Fußwaschung bricht er bei diesem Mahl das Brot und segnet es zusammen mit dem Wein. Beim Mahl kündigt Jesu seinen Jüngern an, dass er verraten und sterben wird.<br />
Auch in der Predigt ging Pfarrvikar Robert auf das Triduum ein. Er beschreibt sie als wichtige Tage des christlichen Jahres &#8211; das letzte Abendmahl &#8211; das Paschamahl bei Jesus und den Jüngern. Das Abendmahl sei eine Überlieferung, die weitergegeben wurde. Der Gründonnerstag soll unseren Blick weiten, dass wir uns auf das konzentrieren können, was dies bedeutet für uns Christen in Verbindung zu Jesus, so der Geistliche weiter. Beeindruckende Stimmen von Kantor Raphael Pillny und Ludwig Reichl, die die Messe umrahmten, unterstützen die Pfarrgemeinde beim Singen. Nach dem Schlussgebet wurden die Hostien in einer Prozession zum Seitenaltar übertragen; der Altar wird als Zeichen der Trauer abgeräumt, er ist leer. Eine Anbetung, gestaltet durch den Pfarrgemeinderat, lud die Gläubigen zum Verweilen ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spatenstich für das neue katholische Pfarrzentrum</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/spatenstich-fuer-das-neue-katholische-pfarrzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem symbolischen Spatenstich am Mittwoch, 25. März fiel der Startschuss für das neue katholische Pfarrzentrum hinter der Pfarrkirche an der Weinstraße. Zu diesem Meilenstein für die katholische Pfarrgemeinde in Mantel erschienen zahlreiche geladene Gäste. Pfarrer Thomas Kohlhepp bedankte sich bei allen Anwesenden für das Kommen. Es waren Chef und Baustellenleitung der Firma Alt, Architekt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem symbolischen Spatenstich am Mittwoch, 25. März fiel der Startschuss für das neue katholische Pfarrzentrum hinter der Pfarrkirche an der Weinstraße. Zu diesem Meilenstein für die katholische Pfarrgemeinde in Mantel erschienen zahlreiche geladene Gäste. Pfarrer Thomas Kohlhepp bedankte sich bei allen Anwesenden für das Kommen. Es waren Chef und Baustellenleitung der Firma Alt, Architekt Sebastian Grundler und Vertreter der 2G Architekten, Kirchenverwaltungsmitglieder mit Kirchenpfleger Karl Hofmann, PGR-Sprecher Josef Grasser und Bürgermeister Richard Kammerer vertreten. „Gott ist Mensch geworden, er hat sich mit Menschen getroffen, so wie wir uns heute treffen zu Gebet und auch zum Gespräch. Es ist für uns als Pfarrgemeinde wichtig, ein Pfarrzentrum direkt neben der Kirche zu bauen und später zu bewohnen“, so Pfarrer Kohlhepp. Es war ein langer Weg vom Vorschlag, ein Pfarrzentrum zu bauen bis zum heutigen Tag, mit vielen Gesprächen innerhalb der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats. Beide Gremien stehen voll und ganz hinter diesem Projekt. Pfarrer Kohlhepp bedankte sich an dieser Stelle auch bei Bürgermeister Richard Kammerer für die guten Gespräche mit der Gemeinde und deren Unterstützung. Der Baubeginn kurz vor Ostern kann symbolisch als großes Hoffnungszeichen in der katholischen Kirche gesehen werden und so wurde die Baustelle schließlich mit Sand und Schaufel &#8222;eröffnet&#8220;.</p>
<p>Text: Priska Hofmann</p>
<p>Bilder: Priska Hofmann und Stefan Heindl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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