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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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		<title>Baustellencafe im „Neuen Pfarrzentrum“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den Punkt: „Wir freuen uns, die Außenwände stehen und der Dachstuhl soll in circa 2 Wochen stehen. Die Ministranten haben sich letzte Woche in einer frei stehenden Wand mit persönlichen Gegenständen verewigt, sie wurde danach betoniert. Die Baustelle schreitet voran.“ Die circa 80 Anwesenden waren sichtlich interessiert. „Wo heute noch Betonwände und Baugerüste das Bild bestimmen, soll schon bald neues Leben einziehen. Bereits in zwei Wochen rücken die Zimmerer an, um den Dachstuhl aufzurichten. Wenn alles wie geplant verläuft, kann der Baukran Ende August abgebaut werden und die Weinstraße wieder für den Verkehr nutzbar sein“, so Architekt Sebastian Grundler. Er gab auch Einblicke zum Baukonzept. „Wir verwenden einen Baustoff (Infraleichtbeton), der zu 100 Prozent recycelbar ist und gute Dämmeigenschaften besitzt. Die Wände bleiben als oberflächenfertiger Beton sichtbar.“ Die Besucher können sich die Räumlichkeiten vorstellen, die großzügig gestaltet sind. Für Pfarrbüro, Küche und Abstellbereich werden noch Trennwände in Ständerbauweise eingezogen. Große Türen zum zukünftigen Garten und entstehenden Außenanlagen runden den hellen, harmonischen Neubau ab. Zum Verweilen lud der Pfarrgemeinderat mit Kaffee, Kuchen und auch pikanten Leckereien mit einem Büfett ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Familiengottesdienst „Gott lässt sein Reich mit uns wachsen“</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/familiengottesdienst-gott-laesst-sein-reich-mit-uns-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um Geduld, Vertrauen, Liebe, Nachsicht, Vergebung oder auch den langen Atem, den man braucht, um Gutes zu säen und geduldig auf die Ernte zu warten. Im Evangelium ging es um ein Gleichnis aus dem Matthäusevangelium. Jesus erzählt dort, dass ein Bauer gute Samen aussät, doch nachts ein Feind Unkraut darüber sät. Als es die Knechte ausreißen wollten, verbietet es der Bauer, um den Weizen nicht zu schädigen. Dieses Gleichnis lehrt Geduld und Gottesvertrauen, so der Geistliche. Die Verantwortlichen aus dem Team hatten vor dem Altar bildlich einen Acker mit Samen aufgebaut. Einige Kinder legten Bilder mit Herz, Sonne und Händen dazu. Über dieser symbolischen Darstellung kamen Gewitterwolke, Pflaster und ein trauriges Gesicht. Sie stehen für Streit, Verletzung und Neid, so die Erklärungen. Der Versuch, die Unkrautkärtchen zu entfernen, misslang. Dann die Aussage: „Halt! Stopp! Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte.“, so wie im Evangelium beschrieben. Die Erkenntnis: „Gott ist wie der geduldige Bauer. Er sieht das Unkraut in uns, aber er weiß auch, wie wertvoll wir sind. Er gibt uns Zeit, zu wachsen. Er weiß, dass aus uns noch ganz viel Gutes herauskommen kann. Denn<br />
Gott, du bist der geduldige Gärtner meines Lebens.“ Zum Vater unser holte Pfarrvikar Robert Amandu die Kinder zum Kreis um den Altar. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Kolpingsingers unter Leitung von Gisela Reil. Der Dank dafür folgte am Ende der Messe.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Ministranten bestücken eine Wand des „Neuen Pfarrzentrums“ mit persönlichen Gegenständen</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministranten-bestuecken-eine-wand-des-neuen-pfarrzentrums-mit-persoenlichen-gegenstaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 14. Juli herrschte am Nachmittag reges Treiben auf der Baustelle „Neues Pfarrzentrum“. 20 Ministranten mit Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser, Anja Graf, Architekt Sebastian Grundler, Pfarrer Thomas Kohlhepp und zwei Arbeiter der Firma Alt aus Pemfling hatten Großes vor. Jeder Ministrant konnte sich mit einem persönlichen Gegenstand in einer Wand verewigen. Die Schalung und das  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 14. Juli herrschte am Nachmittag reges Treiben auf der Baustelle „Neues Pfarrzentrum“. 20 Ministranten mit Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser, Anja Graf, Architekt Sebastian Grundler, Pfarrer Thomas Kohlhepp und zwei Arbeiter der Firma Alt aus Pemfling hatten Großes vor. Jeder Ministrant konnte sich mit einem persönlichen Gegenstand in einer Wand verewigen. Die Schalung und das dafür vorgesehene Podest war vorbereitet, die Mädchen und Jungen sowie Pfarrer Kohlhepp ließen ihre mitgebrachten Gegenstände wie Schmucksteine, Murmeln, Briefe, Kreuz oder eine Leberkässemmel aus Fimoknete gebastelt in die geschalte Wand von 4 Meter Breite fallen. Stephan und Jakob der Firma Alt füllten über einen Betonmischer den Beton ein. „Wir haben uns alle verewigt“, so ein Junge der Ministrantenschar.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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		<title>Ministranten beim Adventuregolf</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ministranten-beim-adventuregolf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 3.7. unternahmen unsere Ministranten bei schönem sonnigen Wetter einen Ausflug zum Adventuregolf nach Eschenbach. Viel Spaß hatten auch die Begleiterinnen Manuela Birner, Anja Graf und Kerstin Janner. Alle freuten sich, dass auch einige unserer angehenden neuen Ministranten mit am Start waren. Am Ende wurden die besten Golfer auf dem Siegertreppchen mit einem Foto  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3.7. unternahmen unsere Ministranten bei schönem sonnigen Wetter einen Ausflug zum Adventuregolf nach Eschenbach. Viel Spaß hatten auch die Begleiterinnen Manuela Birner, Anja Graf und Kerstin Janner. Alle freuten sich, dass auch einige unserer angehenden neuen Ministranten mit am Start waren. Am Ende wurden die besten Golfer auf dem Siegertreppchen mit einem Foto verewigt.</p>
<p>Text: Melanie Grasser</p>
<p>Bilder: Kerstin Janner, Tim Schreier</p>
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			</item>
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		<title>Katholische Pfarrgemeinde verabschiedet langjährige Mesnerin</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/katholische-pfarrgemeinde-verabschiedet-langjaehrige-mesnerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag 5. Juli wurde Maria Erling aus dem Mesnerteam nach 9 Jahren Dienst während des Gottesdienstes verabschiedet. „Wir vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist, er kommt uns entgegen, ja er ruft, kommt zu mir“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp am Beginn des Gottesdienstes in der katholischen Pfarrkirche in Mantel. Während der Messe und auch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag 5. Juli wurde Maria Erling aus dem Mesnerteam nach 9 Jahren Dienst während des Gottesdienstes verabschiedet.<br />
„Wir vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist, er kommt uns entgegen, ja er ruft, kommt zu mir“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp am Beginn des Gottesdienstes in der katholischen Pfarrkirche in Mantel. Während der Messe und auch in der Predigt ging der Geistliche auf Jesus und den christlichen Glauben ein. So tragen wir nicht allein die Last des Alltags, das Leben eines Menschen sei oft nicht leicht, so der Pfarrer weiter, es ist oft auch mit Krankheit oder Einsamkeit verbunden. Wer will diese Last mittragen? Wer ist das, der das sagt? Das sind Fragen, die der Geistliche in seiner Predigt stellt, um die Gottesdienstbesucher nachdenklich zu machen. Jesus hat die Last für uns getragen, am Kreuz, er ist zusammengebrochen, er ist auferstanden. So ist sich der Geistliche sicher, „ich darf seine Hilfe annehmen, Jesus vertrauen, Halt an Jesus haben.“ Am Ende der Messe wurde Maria Erling von Pfarrer Thomas Kohlhepp, Kirchenpfleger Karl Hofmann und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser stellvertretend für die ganze katholische Pfarrgemeinde für den Dienst als Mesnerin für die vergangenen 9 Jahre geehrt und verabschiedet. Sie scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Team der Mesner aus. „Sie haben das Leben in der Sakristei bereichert mit manchmal kritischen, aber auch lustigen Beiträgen und Gesprächen. In diesem Ehrenamt haben Sie sich für eine lebendige Kirche mit Zeit und Kraft eingesetzt. Für Ihren Einsatz sage ich Ihnen im Namen der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates, sowie aller Pfarrangehörigen ein großes Vergelt‘s Gott! und bedanke mich für den Dienst von Herzen.“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp. Ein Blumenstrauß und ein Präsentkorb rundeten den Dank ab.</p>
<p>Text und Bild: Priska Hofmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fußwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Wallfahrtskirche Maria Hilf nach Amberg</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/fusswallfahrt-der-pfarreiengemeinschaft-mantel-neunkirchen-zur-wallfahrtskirche-maria-hilf-nach-amberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr zur Bergfestzeit macht sich eine Gruppe Pilger der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Ehren Mariens auf den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg in Amberg. Die Wallfahrer starteten dieses Jahr in der Nacht zum Sonntag, 28.6.2026 mit all ihren Sorgen und Anliegen im Gepäck. Auch ihre Dankbarkeit brachten sie auf dem Weg mit Gesang, Gebet  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr zur Bergfestzeit macht sich eine Gruppe Pilger der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zur Ehren Mariens auf den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg in Amberg.<br />
Die Wallfahrer starteten dieses Jahr in der Nacht zum Sonntag, 28.6.2026 mit all ihren Sorgen und Anliegen im Gepäck. Auch ihre Dankbarkeit brachten sie auf dem Weg mit Gesang, Gebet und meditativen Texten zum Ausdruck. Das Vortragen der Gebete, Texte und Lieder übernahmen neben Josef Gleißner Daniela Banzer und Melanie Grasser.<br />
Nach gut 7 Stunden erreichten 30 Wallfahrer glücklich und gesund die Mariahilfbergkirche. Im Anschluss an das abschließende Dankgebet an der Kapelle nahmen die Pilger an der hl. Messe teil, die von Stadtpfarrer Thomas Helm zelebriert wurde, Konzelebrant war Pfarrer Thomas Kohlhepp, der zuvor von Neunkirchen aus mit gepilgert war.<br />
Nach dem Gottesdienst gingen viele Teilnehmer zum weltlichen Teil der Wallfahrt über und ließen sich eine Maß kühles Bier und Bergfestbratwürstl schmecken.<br />
Besonderer Dank gilt den Organisatoren der Fußwallfahrt Josef Gleißner und Simon Hoffmann, der Mantler Feuerwehr mit Anita Lorenz und Stefan Lippik für die professionelle Absicherung der Pilger, den Trägern des Gnadenbildes und des Lautsprechers sowie Erwin Melischko für die Organisation der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen bei einer kurzen Rast in Kricklhof.</p>
<p>Text: Melanie Grasser, Josef Gleißner<br />
Bilder: Josef Gleißner, Teilnehmer der Wallfahrt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstkommunionausflug der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen nach St. Englmar</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/erstkommunionausflug-der-pfarreiengemeinschaft-mantel-neunkirchen-nach-st-englmar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen erlebnisreichen und rundum gelungenen Tag verbrachten die 32 Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp und dem engagierten Erstkommunionteam bei ihrem Ausflug ins Bayerwald Xperium „Die Welt der Wahrnehmung“ in St. Englmar am 12. Juni 2026. Nach der Ankunft wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und erkundeten bei einer spannenden Führung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen erlebnisreichen und rundum gelungenen Tag verbrachten die 32 Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp und dem engagierten Erstkommunionteam bei ihrem Ausflug ins Bayerwald Xperium „Die Welt der Wahrnehmung“ in St. Englmar am 12. Juni 2026. Nach der Ankunft wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und erkundeten bei einer spannenden Führung die faszinierende Erlebniswelt. Dabei gab es allerhand zu entdecken, auszuprobieren und zu hinterfragen. Naturwissenschaftliche Phänomene wurden nicht nur erklärt, sondern konnten anschließend an zahlreichen Mitmach-Stationen selbst erforscht werden. Mit großer Neugier wurde experimentiert, getestet, getüftelt und gestaunt. Manche Versuche sorgten für verblüffte Gesichter, andere für lautes Gelächter – und so zeigte sich schnell: Lernen macht besonders viel Spaß, wenn man selbst Hand anlegen darf. Die Begeisterung war groß und die Zeit verging wie im Flug. Auf der Heimfahrt durfte natürlich auch der inzwischen fast schon traditionelle Zwischenstopp bei McDonald’s nicht fehlen. Dort wurden die Energiereserven wieder aufgefüllt und die schönsten Erlebnisse des Tages ausgiebig besprochen. Am Ende eines abwechslungsreichen Tages kamen die Kinder glücklich, zufrieden und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder zuhause an.</p>
<p>Text und Bilder: Beate Suttner</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fronleichnam &#8211; Das Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/fronleichnam-das-hochfest-des-leibes-und-blutes-jesu-christi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 4. Juni feierte die katholische Pfarrgemeinde Mantel das Hochfest Fronleichnam. „Das Hochfest Fronleichnam ist für uns Christen wichtig, den Glauben nach außen zu tragen, auf die Straßen“, so Pfarrvikar Robert Amandu während seiner Begrüßung in der katholischen Pfarrkirche. Das gut besuchte Gotteshaus mit Fahnenabordnungen unterschiedlicher Vereine, politischen Vertretern, zahlreichen Ministranten, den Kommunionkindern mit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 4. Juni feierte die katholische Pfarrgemeinde Mantel das Hochfest Fronleichnam. „Das Hochfest Fronleichnam ist für uns Christen wichtig, den Glauben nach außen zu tragen, auf die Straßen“, so Pfarrvikar Robert Amandu während seiner Begrüßung in der katholischen Pfarrkirche. Das gut besuchte Gotteshaus mit Fahnenabordnungen unterschiedlicher Vereine, politischen Vertretern, zahlreichen Ministranten, den Kommunionkindern mit Eltern, sowie vielen Gläubigen, die das Fronleichnamsfest mit dem Geistlichen mitfeiern wollten. Im Evangelium nach Johannes konnte man hören, „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.“ Pfarrvikar Robert stellte in seiner Predigt fest, dass das Brot für die Schlichtheit und Einfachheit des Lebens steht. Der Alltag, der durch verschiedene Einflüsse zur Belastung werden kann, wird durch das Brot aufgegriffen. Der Wein deckt, laut dem Geistlichen, die andere Lebenssituation ab, macht das Leben leicht, beflügelt. Jesus kennt die Zeichen, die Freude in unser Leben bringen. Wein und Blut Jesu zeigen ebenso die Leidenschaft, mit der Jesus den Menschen liebt. Die beiden Zeichen reicht Jesus uns im Alltag. Nach der Eucharistiefeier konnten die Gottesdienstbesucher hören: Wir haben das Wort Gottes gehört und waren mit Jesus beim Abendmahl. Wir haben in der Eucharistie unseren Glauben gestärkt, darum wollen wir Zeugnis ablegen von diesem Glauben und unseren Herrn auf seinem Weg durch die Straßen unserer Marktgemeinde begleiten. Uns allen einen guten Verlauf der Prozession. Möge viel Segen auf diesen Festtag für uns, unsere Marktgemeinde und unsere dörfliche Gemeinschaft liegen. Lasst uns nun ziehen in Frieden. Die Fronleichnamsprozession mit Pfarrvikar und Monstranz führte zum Gemeindezentrum zum ersten Altar, dort entstand aus „Pizzakartons“ als Kreuz gelegt, ein farbenfroher Blumenteppich. Die einzelnen Kartons wurden von Kommunionkindern und Ministranten gestaltet. Es ging weiter zum Kinderhaus. Dort befand sich der zweite Altar, umringt von Kindergartenkindern, die diesen Altar mit einem außergewöhnlichen Blumenteppich aus Stoff genäht gestaltet hatten und zur Ehre Gottes ein Lied sangen. Der dritte Altar an der Kreuzung Weinstraße/ Ebenweg wurde von den Verantwortlichen des PGR mit Blumen und Kerzen gestaltet, aus Blumen und Steinen wurde ein Rosenkranz auf den Boden gelegt. Zurück in der Pfarrkirche galt der Dank allen Helferinnen und Helfern rund um das gelungende Fest, den Fahnenabordnungen und der Feuerwehr für die Absperrungen um den Prozessionsweg. Mit dem eucharistischen Segen endete das Fronleichnamsfest mit dem Lied „Gott mit dir, du<br />
Land der Bayern“. Die Feuerwehr hatte im Anschluss zur Stärkung mit Bratwürsten, Steaks und Getränken eingeladen, viele Besucher nahmen dieses Angebot gerne an.</p>
<p>Text: Priska Hofmann</p>
<p>Bilder: Stefan Heindl, Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feierliche Erstkommunion in Mantel</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/feierliche-erstkommunion-in-mantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 17.05.2026, feierte die katholische Pfarrgemeinde in Mantel mit 22 Kindern ihre Erste Heilige Kommunion. Unter Glockengeläut und Orgelklängen zogen Liv, Luis, Anna, Elisa, Vincent, Katharina, Luisa, Simon, Anni, Selina, Luca, Lea, Jonas, Julius, Levi, Karolina, Emily, Lena, Maria, Max, Max und Michaela mit Pfarrer Thomas Kohlhepp in die vollbesetzte Pfarrkirche ein. „Wir feiern  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 17.05.2026, feierte die katholische Pfarrgemeinde in Mantel mit 22 Kindern ihre Erste Heilige Kommunion. Unter Glockengeläut und Orgelklängen zogen Liv, Luis, Anna, Elisa, Vincent, Katharina, Luisa, Simon, Anni, Selina, Luca, Lea, Jonas, Julius, Levi, Karolina, Emily, Lena, Maria, Max, Max und Michaela mit Pfarrer Thomas Kohlhepp in die vollbesetzte Pfarrkirche ein. „Wir feiern ein Fest, ein Mitmachfest, ein Hoffnungsfest, ein Glaubensfest“, so der Geistliche. Musikalisch begleiteten die Kolping Singers unter der Leitung von Gisela Reil und an der Orgel Johannes Grill den Gottesdienst. Die Kommunionkinder selbst begrüßten die Feiergemeinde und übernahmen Kyrie, Lesung, Fürbitten und brachten die Gaben zum Altar. Pfarrer Kohlhepp betonte in seiner Predigt die Bedeutung dieses Tages und verdeutlichte gemäß dem Leitfaden „Ihr seid meine Freunde“ in unterschiedlichen Beispielen den Beginn einer tiefen Freundschaft mit Jesus. Er zitierte Niko Kovac, der in seinem Podcast über seine prägende Kindheit und seinen Glauben als bekennender Katholik spricht. So sieht der Geistliche auch viele Verbindungen zum Alltag und Glauben. „Ihr seid meine Freunde!“, Jesus lädt dazu ein, Freundschaft wächst, reift, echte Freundschaft besteht immer, genauso die Freundschaft zu Jesu. Pfarrer Kohlhepp ist sich sicher, dass man als Gläubiger manches nicht verstehen muss, sondern einfach nur glauben soll. Jesus will Gemeinschaft mit uns, er will Freund sein. Nach dem Mottolied, das die 22 Kinder stimmgewaltig sangen, wurden nach der Tauferneuerung die mitgebrachten Kommunionkerzen entzündet. Jedes Kommunionkind empfing im Verlauf der heiligen Messe einzeln nacheinander die Heilige Erstkommunion.<br />
Am Ende des festlichen Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Kohlhepp bei den Verantwortlichen Johanna Meier, Beate Suttner und Lydia<br />
Hofmann sowie Anja Fröhlich, die heute nicht dabei sein konnte. Ein Vergelt`s Gott ebenfalls den vielen Helfern im Hintergrund.<br />
Nach der Segnung der Andachtsgegenstände und dem feierlichen Schlusssegen endete der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott“.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag beim Seniorentreff zum Thema: Ganzheitliche Betreuung bei der ambulanten palliativen Versorgung</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/vortrag-beim-seniorentreff-zum-thema-ganzheitliche-betreuung-bei-der-ambulanten-palliativen-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 21. April konnten die Anwesenden des Seniorennachmittags der katholischen Pfarrgemeinde und einige Gäste Referentin Heidi Schupfner willkommen heißen. Im Gasthaus Hauptmann lauschten 25 Teilnehmer der Referentin. Heidi Schupfner ist Teamleiterin des Allgemeinen Ambulanten Palliativ Versorgungsteams. Dieses Team ist in Grafenwöhr bei der Caritas seit Herbst 2025 zu finden. Sie decken den westlichen Landkreis  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 21. April konnten die Anwesenden des Seniorennachmittags der katholischen Pfarrgemeinde und einige Gäste Referentin Heidi Schupfner willkommen heißen. Im Gasthaus Hauptmann lauschten 25 Teilnehmer der Referentin. Heidi Schupfner ist Teamleiterin des Allgemeinen Ambulanten Palliativ Versorgungsteams. Dieses Team ist in Grafenwöhr bei der Caritas seit Herbst 2025 zu finden. Sie decken den westlichen Landkreis Neustadt/WN mit ihrer Versorgung ab, als Vorreiter in unserer Region. Der AAPV sieht sich als Begleitung am Lebensende, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen, so die Referentin. Palliativ &#8211; eine nicht heilbare Erkrankung, weit fortgeschritten, begrenzte Lebenserwartung. Da greift die Versorgung des AAPV mit ganzheitlicher Versorgung, Betreuung von Patienten und Angehörigen. „Es steht eine gute Lebensqualität im Fokus, vor allem Beschwerdelinderung“, so die Palliative Care Fachkraft weiter. Zu ihren Patienten gehören zu 95 Prozent Krebspatienten, Parkinsonerkrankte im Endstation, ebenso allgemein neurologische Erkrankungen. So sei es wichtig, körperliche Beschwerden zu lindern, zuzuhören, um auch auf die Psyche einzugehen, die eigene Würde des Patienten zu erhalten und auch im häuslichen Bereich die Angehörigen zu unterstützen und auf ihre Nöte und Ängste einzugehen. Nach Verordnung und Zusammenarbeit mit den Hausärzten wird die Versorgung durch den AAPV vom Patienten gerne angenommen. „Oberstes Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität und das Restleben so angenehm wie möglich im häuslichen Umfeld zu gestalten“, so Frau Schupfner. Sie und ihr Team sind tagsüber über die Caritas Grafenwöhr zu erreichen. Es werden auch andere palliative Versorgungsmöglichkeiten auf Wunsch mit einbezogen. So zum Beispiel der SAPV mit ihrer 24-Stunden-Bereitschaft, Palliativstation oder Hospiz und schließlich die ehrenamtlich tätigen Hospizbegleiter. „Wir bringen nicht nur unser Fachwissen mit, sondern auch das, was in dieser Zeit so wichtig ist: Menschlichkeit, Ruhe und ein offenes Herz für Patient und Angehörige“, so Heidi Schupfner zum Abschluss ihrer Ausführungen. Eine gemütliche Kaffeerunde mit dem einen und anderen Gespräch ließ den Nachmittag ausklingen.</p>
<p>Bild und Text: Priska Hofmann</p>
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