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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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	<title>St. Peter und Paul Mantel &#8211; Homepage der katholischen Pfarrgemeinde</title>
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		<title>Fünf Neue in der Schar der Ministranten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 14:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Am heutigen Festgottesdienst zur Kirchweih beginnen fünf Neue aus unserer katholischen Pfarrgemeinde ihren Dienst als Ministranten“,  so Pfarrer Thomas Kohlhepp in seiner Begrüßung am Sonntag, 25.10. in der katholischen Pfarrkirche. Es wird viel geredet, über Kirche, über Gemeinschaft, Kirche ist jung, das spürt man an der großen Anzahl an Ministranten.“, so der Geistliche weiter. Die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Am heutigen Festgottesdienst zur Kirchweih beginnen fünf Neue aus unserer katholischen Pfarrgemeinde ihren Dienst als Ministranten“,  so Pfarrer Thomas Kohlhepp in seiner Begrüßung am Sonntag, 25.10. in der katholischen Pfarrkirche. Es wird viel geredet, über Kirche, über Gemeinschaft, Kirche ist jung, das spürt man an der großen Anzahl an Ministranten.“, so der Geistliche weiter. Die Neuen Katharina Horch, Michaela Ziegler, Maria Vogl, Levi Schreier und Lea Meier durften nach dem Aufnahmegebet und Überreichung des Umhängekreuzes durch den Geistlichen nun offiziell während der Messe den Dienst als Ministrant beginnen. Mit einem Applaus der Kirchengemeinde ging es in der stattlichen Zahl von 20 Minis im Altarbereich los. Dort zeigten die Neuen fehlerlos, was sie in den letzten Wochen geübt hatten. In der Predigt stellte Pfarrer Thomas Kohlhepp die Frage: Was ist Kirche für dich? So ist der Geistliche der Überzeugung, dass Kirche bei einem selbst beginnt, sie ist sichtbar in der Gemeinschaft. Er verglich die Kirche mit einem Smartphone oder Tablet. Das Gehäuse &#8211; die Kirche &#8211; mit vielen Apps, manche mehr, manche weniger genutzt. Die Apps sind die Werkzeuge Gottes, so der Geistliche, was ist wichtig, was fehlt, was müssen wir noch downloaden? Gerade an so einem Fest wie der Kirchweih stellt sich die Frage, wer und auf welche Weise wir etwas zum Leben in unserer Pfarrgemeinde beitragen, wie können wir es wertvoll gestalten. So solle man, wenn man an der Kirche vorbeigeht, bewusst hinschauen, es erinnert dann an Gott und die Gemeinschaft, es ist nicht nur das Haus, es ist die Liebe, die wir aus diesem Haus in die Welt tragen, so der Pfarrer am Ende seiner Predigt.<br />
Vor dem Schlussgebet mit „Te deum“ wurde Martin Birner für 7 Jahre Dienst als Ministrant verabschiedet. Der Geistliche wünschte ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg.</p>
<p>Bilder und Text: Priska Hofmann</p>
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		<title>Spendenübergabe an die Feuerwehr Mantel</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/spendenuebergabe-an-die-feuerwehr-mantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 18:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Vorabendmesse zum Erntedankfest wurden im Rahmen der Aktion "Erntedanksuppe" Spenden zugunsten der Feuerwehr Mantel gesammelt. Die katholische Pfarrgemeinde möchte sich auf diese Weise für den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute bedanken, den sie das ganze Jahr über rund um die Uhr für uns leisten. Heute besuchten zwei Vertreterinnen des Organisationsteams der Erntedanksuppe die freiwillige  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vorabendmesse zum Erntedankfest wurden im Rahmen der Aktion &#8222;Erntedanksuppe&#8220; Spenden zugunsten der Feuerwehr Mantel gesammelt. Die katholische Pfarrgemeinde möchte sich auf diese Weise für den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute bedanken, den sie das ganze Jahr über rund um die Uhr für uns leisten.</p>
<p>Heute besuchten zwei Vertreterinnen des Organisationsteams der Erntedanksuppe die freiwillige Feuerwehr Mantel bei ihrer wöchentlichen Übung und überreichten die Spendensumme i.H.v. 250 Euro.</p>
<p>Der Kommandant Timo Krauß bedankte sich sehr herzlich im Namen der Feuerwehrleute, das Geld wird für ein Familienessen verwendet und kommt somit Jung und Alt zugute.</p>
<p>Text und Bild: Melanie Grasser</p>
<h1></h1>
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		<title>Aktion Erntedanksuppe</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/aktion-erntedanksuppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 17:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Vorabendmesse zum Erntedankfest gab es dieses Jahr in der katholischen Pfarrkirche Kartoffel-, Gemüse- und Kürbissuppe für die Gottesdienstbesucher. Die Gläubigen fanden an herbstlich dekorierten Stehtischen und Biergarnituren zusammen und genossen bei netten Gesprächen einen oder auch mehrere Teller Suppe. Im Rahmen der Aktion wurden Spenden für die freiwillige Feuerwehr Mantel gesammelt.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vorabendmesse zum Erntedankfest gab es dieses Jahr in der katholischen Pfarrkirche Kartoffel-, Gemüse- und Kürbissuppe für die Gottesdienstbesucher. Die Gläubigen fanden an herbstlich dekorierten Stehtischen und Biergarnituren zusammen und genossen bei netten Gesprächen einen oder auch mehrere Teller Suppe. Im Rahmen der Aktion wurden Spenden für die freiwillige Feuerwehr Mantel gesammelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ehejubelpaare erneuern Eheversprechen</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/ehejubelpaare-erneuern-eheversprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wir feiern mit der Pfarrgemeinde bei der Messe am 19. September 20 Ehepaare, die den Lebensweg miteinander gehen und vor 10, 15, 20, 25, 30, 40, 45, 50, 55, 60 und 65 Jahren Ja vor Gott sagten.“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp. „Sie sind seit vielen Jahren gemeinsam unterwegs, viele Wege mit manchen Hürden haben sie  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir feiern mit der Pfarrgemeinde bei der Messe am 19. September 20 Ehepaare, die den Lebensweg miteinander gehen und vor 10, 15, 20, 25, 30, 40, 45, 50, 55, 60 und 65 Jahren Ja vor Gott sagten.“, so Pfarrer Thomas Kohlhepp. „Sie sind seit vielen Jahren gemeinsam unterwegs, viele Wege mit manchen Hürden haben sie geschafft, waren Hand in Hand verbunden, um sich gegenseitig zu bestärken, zu ermutigen und zu vertrauen“, so der Geistliche weiter. „Einer, der immer da war, manchmal deutlicher, manchmal vielleicht eher zurückhaltend, ist Gott. Vor ihn wollen wir nun unser Leben bringen und uns von ihm für noch viele gemeinsame Jahre bestärken und ermutigen lassen im Gebet.“ Zur Predigt verglich der Pfarrer die Ehe mit einer Stehleiter. Sie stand prägnant im Altarbereich mit Blumen und Blättern dekoriert. Die Stehleiter braucht festen Boden und steht nur sicher, wenn sie auf vier Beinen steht. So eine Leiter hat symbolisch wichtige Aufgaben in einer Ehe. So glaubt der Geistliche, wenn einer oben steht, muss der Untere den Anderen stützen, um sich gegenseitig zu ermöglichen, die nächste Sprosse zu erreichen. Viele Sprossen stehen für Ihre Ehejahre, manche leicht, manche rutschig, sie sind weitergekommen, Jahr für Jahr. Zwischen Erde und Himmel sind die Sprossen einer Ehe mit den Worten „Du hast Recht“ oft sehr heilsam und leichter zu ertragen. Und abschließend denkt der Geistliche, dass die Liebe alles zusammenhält und Gott ist mit dabei. Nach dem Segen jedes Ehepaares erhielten sie zur Erinnerung eine Urkunde mit Rose. Ein kleiner Empfang am Kirchplatz bei angenehmen Temperaturen und kleiner Stärkung, organisiert durch den Pfarrgemeinderat, lud zum Verweilen ein.</p>
<p>Text und Bild: Priska Hofmann</p>
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		<title>Melanie Fischer referiert beim Seniorennachmittag</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/melanie-fischer-referiert-beim-seniorennachmittag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Seniorennachmittag der katholischen Pfarrgemeinde am 15. September kam Melanie Fischer vom Pflegeteam Melanie mit Herz und Hand ins Gasthaus Hauptmann. Sie erzählte in ihren Ausführungen über ihren ambulanten Pflegedienst in Steinfels, der aktuell 29 Kräfte in Verwaltung, Pflege und auch hauswirtschaftliche Mitarbeiter beinhaltet. Ihr Einzugsgebiet ist breit gefächert, die Pflegekräfte sind ambulant zu vielen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Seniorennachmittag der katholischen Pfarrgemeinde am 15. September kam Melanie Fischer vom Pflegeteam Melanie mit Herz und Hand ins Gasthaus Hauptmann. Sie erzählte in ihren Ausführungen über ihren ambulanten Pflegedienst in Steinfels, der aktuell 29 Kräfte in Verwaltung, Pflege und auch hauswirtschaftliche Mitarbeiter beinhaltet. Ihr Einzugsgebiet ist breit gefächert, die Pflegekräfte sind ambulant zu vielen Patienten unterwegs. Neu zu ihrem Aufgabengebiet gehört nun die Seniorenwohngemeinschaft in Kaltenbrunn. Die Familie Reichl vermietet die Räume, das Pflegeteam Melanie übernimmt in einer familiären Atmosphäre und individueller Betreuung den Alltag um die Bewohner. Ein informativer Nachmittag für die Teilnehmerinnen des Seniorennachmittags. Das eine oder andere Gespräch mit Melanie Fischer an diesem Nachmittag zeigte das Interesse. Ein kleines Präsent für die Referentin und natürlich Kaffee und Kuchen ließ den Nachmittag ausklingen.</p>
<p>Text und Bild: Priska Hofmann</p>
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			</item>
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		<title>Patroziniumfest in Steinfels mit vielen Gläubigen</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/patroziniumfest-in-steinfels-mit-vielen-glaeubigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 15:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Einzug auf die Festwiese mit Ministranten und Fahnenabordnungen neben der Kapelle konnte Ortspfarrer Thomas Kohlhepp und Pfarrvikar Robert Amandu circa 450 Gläubige, darunter auch Vertreter des öffentlichen Lebens willkommen heißen. „An diesem herrlichen Tag begehen wir diesen Festgottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt in Gedenken um und mit Maria“, so der Geistliche. Im Altarbereich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Einzug auf die Festwiese mit Ministranten und Fahnenabordnungen neben der Kapelle konnte Ortspfarrer Thomas Kohlhepp und Pfarrvikar Robert Amandu circa 450 Gläubige, darunter auch Vertreter des öffentlichen Lebens willkommen heißen. „An diesem herrlichen Tag begehen wir diesen Festgottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt in Gedenken um und mit Maria“, so der Geistliche. Im Altarbereich der Blickfang, die Steinfelser Madonna aus der Schlosskapelle. Zu ihren Füßen lagen gebundene Kräuter, die von Helfern in mühevoller Arbeit gesammelt und gebunden worden waren. Die Grafenwöhrer Blasmusikkapelle umrahmte die Messe musikalisch. In seiner Predigt ging Pfarrer Kohlhepp auf den vorangegangenen Mittwoch ein. Eine Sonnenfinsternis, die für kurze Zeit den Tag verdunkelte. Er stellte fest, dass wenn Menschen zum Himmel schauen, es nichts Neues sei. Es werden die Gestirne beobachtet, man zöge so Rückschlüsse für das Leben der Erde. Wie zuvor in der Lesung gehört, sehen wir vor unserem geistigen Auge des Glaubens die Sonne, den Mond, die Sterne. Wir hörten, wie diese Gestirne eine Frau kleiden. Was für ein Kleid, wie prächtig; ein Kleid aus Sonne, aus Licht, leuchtend hell; Schuhe aus Mond, funkelnde Sterne auf ihrem Haupt. Eine Frau, da kann man denken Wow, Krass, strahlend schön. Doch all ihre Zier und Schönheit helfen ihr nicht, denn ein Drache will ihr Kind verschlingen. Allein die Gnade Gottes hilft ihr, beschützt sie, schafft ihr Zuflucht. So verband der Geistliche es mit unserer Welt und Maria. „Wir können dadurch erkennen, dass wir grenzenlos hoffen dürfen als Christen. Es geht dabei um die Ewigkeit. Maria lehrt und zeigt uns heute diese schönste Aussage unseres Glaubens: Wir dürfen grenzenlos hoffen; unser Leben hat ein Ziel. Der Himmel ist nicht einfach das Ende &#8211; der Himmel ist unsere Heimat bei Gott“, so der Geistliche weiter. „Die Gottesmutter hat den Himmel erreicht. Wir können es auch schaffen. Wenn wir es geschafft haben, stellt vielleicht Petrus die Fragen: Hast du aus der Hoffnung gelebt? Wie hast du sie sichtbar gemacht? Mit wem hast du sie geteilt? Dann schaut vielleicht Maria lächelnd mit Wohlwollen herüber.“ Am Ende der Messe segnete Pfarrer Kohlhepp die Kräutersträuße. Der Dank galt an diesem Vormittag allen Helfern aus Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Mesnern, JU, Kolping und auch Rotes Kreuz und Feuerwehr Mantel für die Unterstützung. Ein Frühschoppen mit Blasmusik lud im Anschluss die vielen Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baustelle „Neues Pfarrzentrum“ nimmt Formen an</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/baustelle-neues-pfarrzentrum-nimmt-formen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 31. Juli hatte Pfarrer Thomas Kohlhepp mit Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung zum Hebmahl und dem dazu gehörigen Richtspruch eingeladen. Unter den Mitfeiernden waren Vertreter der Firma Alt, Zimmerei Blödt, Architekt Sebastian Grundler und sein Team der 2G Architekten, Pfarrvikar Robert Amandu, Bürgermeister Richard Kammerer und die umliegenden Nachbarn. „Heute feiern wir eine alte Tradition.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 31. Juli hatte Pfarrer Thomas Kohlhepp mit Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung zum Hebmahl und dem dazu gehörigen Richtspruch eingeladen. Unter den Mitfeiernden waren Vertreter der Firma Alt, Zimmerei Blödt, Architekt Sebastian Grundler und sein Team der 2G Architekten, Pfarrvikar Robert Amandu, Bürgermeister Richard Kammerer und die umliegenden Nachbarn. „Heute feiern wir eine alte Tradition. Das Richtfest erinnert daran, dass ein Haus niemals nur das Werk eines Einzelnen ist. Es entsteht durch viele Hände, viele Köpfe und vor allem durch ein gutes Miteinander.“, so Pfarrer Kohlhepp. Die Gremien und der Geistliche blicken auf einige Jahre Vorplanungen zurück. Nach vielen Gesprächen, auch mit dem Bischöflichen Ordinariat in Regensburg, kam von dort im Oktober 2021 die Befürwortung dieser Baumaßnahme. Das Baugrundgutachten im April 2022 zeigte, es kann auf dem Grundstück neben der Pfarrkirche gebaut werden. Im Juli 2022 wurde das Konzept für den Neubau in einer Pfarrversammlung vorgestellt. Nach vielen unterschiedlichen Genehmigungen und Gesprächen mit verschiedenen Behörden und Kommissionen fand im März 2026 der Spatenstich statt. Jetzt im Juli konnte nun das Hebmahl stattfinden. Die großen Balken sind gehoben, die Zimmerei macht sich an das Dach. „Die Mitarbeiter der bisher beteiligten Gewerke &#8211; vor allem der Firmen Alt und Blödt &#8211; leisteten Beachtliches mit viel Know-How, Geduld und Spucke.“, so Pfarrer Kohlhepp. Er stellte weiter fest, es wächst, es gedeiht, es wird schön. Pfarrer Kohlhepp hat noch einen Wunsch an alle, die den Bau weiter begleiten: Mögen die restlichen Arbeiten genauso gut gelingen, wie die bisherigen. Mögen Termine möglichst eingehalten werden und Überraschungen möglichst klein bleiben. Vor allem aber wünsche er diesem Haus etwas, das man mit Geld nicht kaufen kann: Leben. Möge hier in naher Zukunft gelacht, geweint, gesungen, geschwiegen, diskutiert, angenommen, gebetet, getrauert und gefeiert werden. Im Anschluss wurde von Zimmerermeister Adrian Blödt in luftigen Höhen der Richtspruch gesprochen. Darin konnten die Anwesenden hören: „Als Pfarrheim sei es offene Tür, für Alt und Jung im Orte hier, für Rat und Tat, für Freud und Lachen, für Andacht &#8211; und auch andre Sachen.“ Im weiteren Text vom Zimmerer hieß es: „Das Glas soll nun zu Boden springen, dem Bau und Mantel Glück bringen, zerschellt das Glas in Scherben klein, soll Gottes Segen bei euch sein!“ Ein kleiner Umtrunk mit einem gemeinsamen Essen auf der Baustelle bildete den Abschluss und ließ das eine oder andere Gespräch zu.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedensgebet in der katholischen Pfarrkirche</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/friedensgebet-in-der-katholischen-pfarrkirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch, 29. Juli hatte die Katholische Pfarrgemeinde zum Friedensgebet eingeladen. Melanie Grasser, Kerstin Janner und Nadine Richter hatten unterschiedliche Gebetstexte, Impulse und Fürbitten um das Thema vorbereitet. So konnte man hören: „Wir nehmen uns jetzt ganz bewusst Zeit, Zeit um innezuhalten, Zeit um die Nachrichten, die Bilder von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit auf der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 29. Juli hatte die Katholische Pfarrgemeinde zum Friedensgebet eingeladen. Melanie Grasser, Kerstin Janner und Nadine Richter hatten unterschiedliche Gebetstexte, Impulse und Fürbitten um das Thema vorbereitet. So konnte man hören: „Wir nehmen uns jetzt ganz bewusst Zeit, Zeit um innezuhalten, Zeit um die Nachrichten, die Bilder von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit auf der Welt und um uns herum für einen Moment draußen zu lassen.“ Im weiteren Text hieß es: „Guter Gott, die Welt um uns herum ist oft unendlich laut und voller Konflikte. Wir bringen all diese Unruhe jetzt zu dir.“ Im Mittelgang des Gotteshauses stand markant eine Friedenskerze, sie brannte, um ihr viele kleine Opferkerzen für die Besucher. Vor dem Altar ein Kreuz, jeder Besucher konnte im Laufe der Andacht ein Licht an der Friedenskerze entzünden, es zum Kreuz tragen und sein persönliches Licht an das Kreuz stellen. „Mit dem Licht bringt Ihr all Eure Wünsche, Sorgen, Gedanken und Ängste vor Gott. Es steht als sichtbares Zeichen dafür, dass Gottes Frieden jede Dunkelheit in der Welt und auch in unserem eigenen Leben durchbrechen kann.“, so die Aussage der Verantwortlichen. Im Schlussgebet konnten die 40 Teilnehmer hören: „Lass uns richtige Worte, Gesten und Mittel finden, um den Frieden zu fördern, lass unsere Stimmen laut vernehmbar sein gegen Gewalt und gegen Unrecht.“ Nach einem persönlichen Gebet ging die Gruppe in aller Stille auseinander.</p>
<p>Text: Priska Hofmann</p>
<p>Bilder: Priska Hofmann und Stefan Heindl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baustellencafe im „Neuen Pfarrzentrum“</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/baustellencafe-im-neuen-pfarrzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die katholische Pfarrgemeinde in Mantel konnte sich am Sonntag 19.07. nach dem Familiengottesdienst ein Bild vom Fortschritt um das neue Pfarrzentrum machen. Auf der Baustelle, aber bereits im zukünftigen Pfarrsaal konnte sich informiert und das eine oder andere Gespräch geführt werden. Die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat hatten dazu eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser brachte es auf den Punkt: „Wir freuen uns, die Außenwände stehen und der Dachstuhl soll in circa 2 Wochen stehen. Die Ministranten haben sich letzte Woche in einer frei stehenden Wand mit persönlichen Gegenständen verewigt, sie wurde danach betoniert. Die Baustelle schreitet voran.“ Die circa 80 Anwesenden waren sichtlich interessiert. „Wo heute noch Betonwände und Baugerüste das Bild bestimmen, soll schon bald neues Leben einziehen. Bereits in zwei Wochen rücken die Zimmerer an, um den Dachstuhl aufzurichten. Wenn alles wie geplant verläuft, kann der Baukran Ende August abgebaut werden und die Weinstraße wieder für den Verkehr nutzbar sein“, so Architekt Sebastian Grundler. Er gab auch Einblicke zum Baukonzept. „Wir verwenden einen Baustoff (Infraleichtbeton), der zu 100 Prozent recycelbar ist und gute Dämmeigenschaften besitzt. Die Wände bleiben als oberflächenfertiger Beton sichtbar.“ Die Besucher können sich die Räumlichkeiten vorstellen, die großzügig gestaltet sind. Für Pfarrbüro, Küche und Abstellbereich werden noch Trennwände in Ständerbauweise eingezogen. Große Türen zum zukünftigen Garten und entstehenden Außenanlagen runden den hellen, harmonischen Neubau ab. Zum Verweilen lud der Pfarrgemeinderat mit Kaffee, Kuchen und auch pikanten Leckereien mit einem Büfett ein.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familiengottesdienst „Gott lässt sein Reich mit uns wachsen“</title>
		<link>https://www.pfarrei-mantel.de/familiengottesdienst-gott-laesst-sein-reich-mit-uns-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pfarreimantel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 19.07. hatten das Gottesdienstvorbereitungsteam und Pfarrvikar Robert Amandu zum Familiengottesdienst in die katholische Pfarrkirche eingeladen. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher hörten zur Einleitung „In dieser Feier wollen wir Gott für seine Geduld danken und ihn bitten, dass das Gute in unserem Leben wachsen darf. In Kyrie und Fürbitten, gesprochen von unterschiedlichen Kindern, ging es um Geduld, Vertrauen, Liebe, Nachsicht, Vergebung oder auch den langen Atem, den man braucht, um Gutes zu säen und geduldig auf die Ernte zu warten. Im Evangelium ging es um ein Gleichnis aus dem Matthäusevangelium. Jesus erzählt dort, dass ein Bauer gute Samen aussät, doch nachts ein Feind Unkraut darüber sät. Als es die Knechte ausreißen wollten, verbietet es der Bauer, um den Weizen nicht zu schädigen. Dieses Gleichnis lehrt Geduld und Gottesvertrauen, so der Geistliche. Die Verantwortlichen aus dem Team hatten vor dem Altar bildlich einen Acker mit Samen aufgebaut. Einige Kinder legten Bilder mit Herz, Sonne und Händen dazu. Über dieser symbolischen Darstellung kamen Gewitterwolke, Pflaster und ein trauriges Gesicht. Sie stehen für Streit, Verletzung und Neid, so die Erklärungen. Der Versuch, die Unkrautkärtchen zu entfernen, misslang. Dann die Aussage: „Halt! Stopp! Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte.“, so wie im Evangelium beschrieben. Die Erkenntnis: „Gott ist wie der geduldige Bauer. Er sieht das Unkraut in uns, aber er weiß auch, wie wertvoll wir sind. Er gibt uns Zeit, zu wachsen. Er weiß, dass aus uns noch ganz viel Gutes herauskommen kann. Denn<br />
Gott, du bist der geduldige Gärtner meines Lebens.“ Zum Vater unser holte Pfarrvikar Robert Amandu die Kinder zum Kreis um den Altar. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Kolpingsingers unter Leitung von Gisela Reil. Der Dank dafür folgte am Ende der Messe.</p>
<p>Text und Bilder: Priska Hofmann</p>
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