Der Familienkreuzweg am Karfreitag, 3. April 2026, wurde von vielen Familien mit Kindern und Jugendlichen besucht.

Die Organisatorinnen Julia Böckl-Guss, Melanie Grasser, Kerstin Janner und Vera Maruhn gestalteten die Feier besonders anschaulich für das Jugendalter. Pfarrvikar Robert eröffnete den Kreuzweg mit einfühlsamen Worten über die Bedeutung des Kreuzes als Zeichen der Hoffnung.

An 14 Stationen wurde der Leidensweg Jesu mit Bildern, Symbolen und Gebeten gemeinsam nachvollzogen. Kinder brachten passende Gegenstände wie Kreuz, Tuch oder Nägel zu den einzelnen Stationen nach vorne. Dadurch konnten sich besonders junge Teilnehmer aktiv einbringen und den Kreuzweg bewusst miterleben.

Die Texte griffen auch schwierige Erfahrungen im Leben auf und machten Mut, auf Gottes Begleitung zu vertrauen. Die ruhige Atmosphäre lud dazu ein, über Leid, Trost und Zusammenhalt nachzudenken.

Zum Abschluss wurde der Blick bereits auf die Auferstehung an Ostern gerichtet. Der Familienkreuzweg zeigte eindrucksvoll, wie Glaube auch für Kinder und Jugendliche verständlich und lebendig vermittelt werden kann.

Text und Bilder: Stefan Heindl